| Dies und das...*lol* |
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Posted on November 26, 2006 @ 11:14 am
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okay |
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Wochenende – wobei das auch fast schon wieder vorbei ist. Ja, was gibt’s zu berichten? Stichwort Praktikum. Nur noch vier Wochen, dann ist mein Praktikum schon wieder vorbei. Unglaublich. Ich meine, das Praktikum hat kaum erst begonnen; die vier Wochen werden ganz, ganz sicher wie im Flug vergehen. Und seltsamerweise will ich das nicht! Gut, einerseits schon, andererseits aber nicht. Es macht wahnsinnig viel Spaß. Meine Klasse ist super, alle sind super freundlich, nett und hilfsbereit. Es ist der pure Wahnsinn! Am Dienstag fahren wir mit unseren Kids Eislaufen. Am Mittwoch backen wir Plätzchen und stellen Geschenkpapier her und am Donnerstag kommt meine Lehrerin. Ich habe Angst. Ehrlich, die Angst wächst und wächst und wächst. Ich bin unglaublich aufgeregt und nervös. Allein wenn ich an den Donnerstag denke, wird mehr schlecht. Ich will mit meinen Kindern eine Schneekugel basteln. An sich gefällt mir die Idee ganz gut, allerdings befürchte ich, dass das nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Na ja, ich sollte wohl einfach abwarten. Wird schon werden. Irgendwie.
Dann gab’s letzte Woche natürlich die Popstars Entscheidung. Tja, was soll ich dazu sagen? Ich bin mit der Zusammensetzung der Band NICHT zufrieden. Klar, ich mag alle drei Mädels, besonders natürlich Senna, aber mir gefällt die Konstellation überhaupt nicht. Sie ist einfach total unpassend – meiner Meinung nach. Ich wollte Romina und Kati! Katis Solointerpretation von „Endless Love“ war der absolute Wahnsinn. Ich hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Schade...
Ja, dann habe ich in der letzten Woche ein paar Entscheidungen getroffen. Entscheidungen, die möglicherweise auch Konsequenzen haben wird. Entscheidungen, die mir nicht leicht gefallen sind. Aber ich hatte das Gefühl, das ich sie schlichtweg treffen musste. Und nun warte ich ab, wie sich die ganze Angelegenheit entwickelt. Denn das sie sich entwickeln wird, steht außer Frage. Nur weiß ich eben noch nicht, wie.
Heute in genau vier Wochen ist Heiligabend! Wahnsinn, oder? Noch vier Wochen. Noch 28 Tage. Das ist nichts! Und ich freue mich auf Weihnachten. Die Advents- und Weihnachtszeit ist die definitiv schönste Zeit des ganzen Jahres. Ich denke, dass ich Ende nächster Woche mit dekorieren anfangen werde. Weihnachtslieder hör ich sowieso schon ununterbrochen... nun fehlt nur noch der Schnee. Aber ich glaube kaum, dass wir dieses Jahr eine weiße Weihnacht kriegen werden. Ich meine, bei diesen Temperaturen. Mir kommt es so vor, als käme der Frühling und nicht der Winter. Aber hey, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Okay, mehr hab ich nicht zu erzählen. Mehr dann sicherlich nächsten Freitag. Take care Sue
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| Nur ein Blick |
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Posted on November 20, 2006 @ 5:59 pm
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and sad |
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I will always love you - Nina |
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Nur ein Blick Nur ein kurzer Blick von mir streifte den deinen. Er war für dich nicht von Bedeutung, aber in mir löste er alles aus. Da waren gefühle, so unerwartet und mir doch so vertraut. Ich sehe dich noch einmal an und spüre, da ist noch mehr.
Nur ein kurzer Blick von mir streifte den deinen. Deiner war nichtssagend, aber meiner sprach Bände. Da war wieder dieses Gefühl, so erwartend und vertraut. Wieder suchen meine Augen die deinen; nur noch einmal sehen.
Nur ein kurzer Blick von mir streifte den deinen. Ich sehe aber nur Kühle und Abweisung in deinen Augen. Für dich ist das nichtssagend, aber mir bricht es das Herz. Eine kleine Hoffnung besteht noch in mir, doch auch diese wird zerstört. Denn ich warte auf dieses Gefühl, das ich immer bekam, wenn ich die ansah. Vergeblich! Und doch versuche ich noch einmal deinen Blick zu fangen, um ganz leise Abschied zu nehmen von einer Liebe. Die noch nicht einmal begonnen hatte...
Danke, Maus! Vielen, vielen Dank für dieses Gedicht. Für die endlos lange Gespräche, die wir über dieses Thema geführt haben. Für deinen Rat, deinen Zuspruch, deinen Trost und die Hoffnung, die du mir ununterbrochen gegeben hast und noch immer gibst. DANKE!!!
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| ... |
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Posted on November 19, 2006 @ 4:17 pm
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Geht es noch schlimmer? Ich mag nicht mehr ...
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| Alles Mist |
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Posted on November 19, 2006 @ 9:02 am
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disappointed |
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Und schon wieder ich. Wie geht’s mir heute? Gute Frage. Einerseits ein bisschen besser, andererseits habe ich nach wie vor das Gefühl, der einsamste Mensch auf Erden zu sein. Freundschaften sind ungemein wichtig – das ist mir gerade jetzt sehr, sehr bewusst geworden. Ich brauche Freunde. Ich brauche Menschen, die mir zuhören und Trost spenden, die gemeinsam mit mir lachen und Spaß haben. Doch habe ich solche Freunde? Ich weiß es nicht. Ich weiß es überhaupt nicht. Wer hört mir schon zu? Wer kümmert sich um meine Probleme? Niemand. Absolut niemand. Okay, dafür habe ich Verständnis. Ich bin schließlich nicht die Einzige, die Probleme hat, der es nicht gut geht. Ich will andere nicht belasten und trotzdem sehne ich mich danach, einer Freundin ALLES zu erzählen! Doch wem? Wem vertraue ich so sehr? Gibt es überhaupt jemanden, dem ich so sehr vertraue? Natürlich, ich habe einige gute Freunde, doch manchmal zweifele ich – um ehrlich zu sein – sogar an denen. Aber ich sage es nicht. Wieso auch? Ich hasse Auseinandersetzungen, Konflikte und endlose Diskussionen. Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch. Deshalb sage ich manchmal nicht das, was ich eigentlich sagen will und vermutlich auch sagen sollte. Fragt sich nur: Ist das der richtige Weg? Wahrscheinlich nicht. Doch was soll ich tun? All meinen Freunden sagen, was mich an ihnen stört? Oh Gott, nein. Das Risiko, letzten Endes vollkommen alleine zu sein, ist mir viel zu hoch. Vielleicht interpretiere ich manche Dinge auch ganz einfach falsch. Vielleicht bin ich zu empfindlich. Es ist schließlich normal, dass selbst meine Freunde nicht ununterbrochen meine Ansichtungen und Meinungen teilen. Wir sind alle verschieden und das ist gut so! Und trotzdem, gerade zur Zeit habe ich das Gefühl, von vielen einfach ausgeschlossen zu werden. Man redet über Dinge, von denen ich keine Ahnung habe. Man schwärmt für Männer, die mir persönlich nicht gefallen. Ich meine, hey, was ist so schlimm daran? Eigentlich nichts, oder? Aber für mich ist es schlimm. Ich bin anhänglich, manchmal vielleicht zu anhänglich, und deswegen tut es mir oft weh, wenn sich Freunde untereinander über Dinge unterhalten, von denen ich einfach nur wenig oder gar nichts weiß. Ich brauche jetzt einen wirklich guten Freund, eine wirklich gute Freundin, die mir zuhört und nur mich reden lässt. Die sich Zeit dafür nimmt, die vielleicht sogar über meine Probleme nachdenkt und versucht, mir zu helfen. Das ist das, was ich momentan brauche, doch ich glaube nicht, dass es jemandem gibt, der mir genau das geben kann. Sicher, ich denke, dass ich Freunde habe, die sich darum bemühen, mir das zu geben. Die mir zuhören und mir eigentlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Doch diese Freunde haben eigene Probleme. Diese Freunde haben eigene Verpflichtungen, die weitaus wichtiger sind und mit denen sie sich auseinander setzen müssen. Ich mache ihnen deshalb keinen Vorwurf, nein, ganz und gar nicht. Ich verstehe es sogar. Aber trotzdem brauche ich es – gerade jetzt ...
Ich habe gestern den ganzen Tag an „Picture Perfekt“ geschrieben. Ich mag diese Story. Ehrlich. Sie ist lustig und leicht. Ich schreibe daran, ohne großartig darüber nachzudenken. Gerade jetzt, in meiner momentanen Stimmung, bekommen mir solche Dinge gut. Ja, was kann ich verraten? Meine Hauptperson heißt Zoey Callaghan und ist eine durchgeknallte, chaotische, fünfundzwanzigjährige Londonerin, die einen neuen Job in einem Krankenhaus antritt. Dort verliebt sie sich in Nathan Gallagher, den gutaussehenden Chefarzt der Chirurgie (Grey’s Anatomy lässt grüßen *lol*), doch leider Gottes muss sie relativ schnell erkennen, dass Nathan sie scheinbar hasst. Wie gesagt, scheinbar ... Ich hab mittlerweile fast sieben Seiten und bin selbst total gespannt auf entgültige Resultat. Mal sehen, wie lang die Story letztlich wird. Zu Beginn sollte sie eigentlich nur eine einfache Kurzgeschichte sein, doch mittlerweile glaube ich, dass sie weitaus länger wird. Ich meine, ich habe fast sieben Seiten und Zoey und Nathan haben sich noch nicht mal kennen gelernt. Nun ja, ich lass mich überraschen. Wo ich gerade bei Stories bin – ich bin ein offizieller Bek Kinsella Fan! J Wow, ihre Stories sind toll. Und eine ganz besonders. Ich glaube, ich habe seit langer, langer Zeit nicht mehr so eine überzeugende und geniale Story gelesen. Und Bek ist die Autorin dieser Story! „Only Hope“ ist das wohl beste, was sie jemals geschrieben hat. Ich kenne bis jetzt leider nur sechs Seiten der Story, aber diese sechs Seiten sind absolut fantastisch. Ihr Schreibstil ist genial, der Inhalt haut mich einfach nur um! Ja, ich vergöttere diese Story und ich stehe dazu!
Was muss ich noch loswerden? Ich bin Grey’s Anatomy – addicted. Jawohl, ihr hört richtig. Ich liebe es! Letzte Nacht habe ich endlich die erste Folge gesehen und sie war toll. Ich bin hin und weg. Endlich weiß ich, wie die ganze Sache zwischen Meredith und Derek angefangen hat. Woah, ich kann’s kaum erwarten, mir Folge zwei von Staffel eins anzugucken. Hoffentlich komme ich heute noch dazu.
Okay, mehr habe ich nicht berichten. Schönen Sonntag Sue
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| Freunde, Stories, Praktikum ... |
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Posted on November 18, 2006 @ 2:21 pm
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So, auf ein neues! Momentan geht's mir leider Gottes nicht besonders gut. Um ehrlich zu sein, fühle ich mich sogar scheußlich. Es sind Dinge geschehen, die mich tief getroffen haben. Dinge, die ich niemals erwartet habe. Freunde haben mich fürchterlich enttäuscht. Einige Freunde, allen voran aber meine beste Freundin. Meine beste Freundin seit Kinderkrippenzeiten. Und nun? Ich glaube, nun ist sie nicht mehr meine beste Freundin. Gott, ich bin so enttäuscht von ihr. Ich dachte, wir würden einander vertrauen. Ich dachte, wir würden einander alles erzählen. Ich dachte, wir würden einander niemals belügen. Nun, scheinbar habe ich mich getäuscht. Extrem getäuscht. Es tut weh. Es tut schrecklich weh, aber was soll ich tun? Ihr die Dinge, die sie mir angetan hat, verzeihen oder 15 Jahre Freundschaft wegwerfen? Ich weiß es nicht. Ich weiß es momentan wirklich nicht. Einerseits kann sie das, was sie getan hat, nicht wieder gut machen, aber andererseits will ich sie nicht verlieren. Ach man, alles beschissen. Ich fühle mich total alleine. Ohne Freunde, die einem zureden. Ohne Freunde, die einen auffangen. Ohne Freunde, die einem zuhören. So alleine habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dementsprechend mies geht es mir natürlich jetzt auch. Ich war gestern wie angekündigt in der Schule, Christian hab ich aber leider nicht gesehen. Eine weitere Sache, die mich total runterzieht, aber ich will jetzt nicht darüber nachdenken, sonst breche ich wieder in Tränen aus und das will ich einfach nicht. Ich hab in den letzten Stunden genug geheult! Was wollte ich eigentlich erzählen? Ach ja, der Termin für meine Sichtstunde. Also, meine Lehrerin kommt am 30.11. von 10.00 Uhr - 12.00 Uhr. Und ich habe totale Angst. Wenn ich daran denke, wird mir schlecht. Ich will keine Angst haben, aber momentan ... Ich fühle mich wie eine Versagerin. Sonst noch was? Mhm, seit gestern schreibe ich eine neue Story. "Picture Perfect". Die Story hat mittlerweile fünf Seiten und ich bin eigentlich ganz zufrieden. Mal sehen, was sich heute im Laufe des Tages noch ergibt. Und mal sehen, wie lang die Story wird. Eigentlich sollte es nur eine KG werden, aber wenn ich mein Dokument jetzt so angucke, glaube ich, dass die Story echt länger werden könnte. Ich habe schließlich schon 5 Seiten und gerade mal gut eine Stunde beschrieben. Ach ja, ich mag diese Story. Sie ist dieses Mal ohne Westlifebeteiligung und in Ich-Form. Ich bin selbst total gespannt auf das spätere Resultat. Take care, Sue
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| Praktikum |
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Posted on November 13, 2006 @ 6:08 pm
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Ich will nur eins sagen - mein Praktikum ist toll und wird mit jedem Tag besser. Heute durfte ich zum ersten Mal selbstständig arbeiten. Ich habe die Klasse beinahe eine Stunde lang vollkommen allein geführt. Seltsamerweise macht mich das total stolz. Das man mir bereits jetzt, nach gerade erst einer Woche Praktikum, dieses Vertrauen entgegen bringt. Einfach genial. Alle sind nett, alle sind lieb und alle sind sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Ich bin unwahrscheinlich froh darüber. Besonders über meine Klasse. Die Kinder sind klasse! Sie umarmen mich, sie albern mit mir, aber sie behandeln mich auch gleichzeitig als Respektperson, befolgen meine Anweisungen und sagen mir ständig, wie gern sie mich haben und das sie froh darüber sind, das ich in ihrer Klasse bin. Ach ja, da geht mir jedes Mal das Herz auf. Am Freitag habe ich ja frei, ne?! Jedenfalls fahre ich am FR zur Schule (meine Schule *lol*), um mit meiner Betreuungslehrerin zu reden. Ich muss den Termin für den Sichttag verschieben. Eigentlich wollte sie am 27.11. kommen, allerdings hat meine Klasse zu diesem Zeitpunkt eine Doppelstunde Sport und es ist für mich schier unmöglich, ein Angebot durchzuführen. Worauf wollte ich eigentlich hinaus? Nun, da ich am FR in der Schule bin, hoffe ich, Christian zu sehen. Ihr erinnert euch an Christian? An meinen Schwarm? Ich muss ihn unbedingt wieder sehen! Während der letzten Woche habe ich kaum an ihn gedacht, um ehrlich zu sein. Ich war viel zu beschäftigt. Aber seit dem Wochenende lässt er mich nicht mehr los. Es ist seltsam. Ich denke ständig an ihn. Meine Gefühle für diesen Mann kann ich eigentlich kaum beschreiben. Einerseits fühle ich mich unglaublich zu ihm hingezogen, andererseits habe ich in den letzten zwei Wochen auch gemerkt, dass ich ohne ihn leben könnte. Doch ich will ihn. Ich will ihn wirklich! Gestern Abend habe ich stundenlang nachgedacht. Darüber, was ich tun soll. Soll ich ihn vergessen? Schließlich sehe ich ihn erst nach meinem Praktikum wieder regelmäßig. Oder soll ich mich gefühlsmäßig auf ihn einlassen und darauf hoffen, dass sich etwas zwischen uns entwickelt? Herrgott, ich bin total zwiegespalten. Es ist schrecklich. Natürlich, er ist nicht der einzigste Mann auf Erden und allein in der Förderschule gibt es zwei gutaussehende, nette Typen. Deswegen auch der Zwiespalt. Auf der einen Seite gibt es eben Christian, an den ich mich aus irgendeinem unerfindlichen Grund gebunden fühle und auf der anderen Seite gibt es andere Männer. Fixiere ich mich nun vollkommen auf Christian und es entwickelt sich nichts zwischen uns, ist das natürlich schlecht. Doch versuche ich, ihn zu vergessen und mich anderen Männern zuzuwenden, könnte sich das ebenfalls als negativ erweisen, sollte Christian tatsächlich ehrliches Interesse an mir haben. Ach man, alles Mist. Sonst noch was, was ich unbedingt los werden will? Nein, nicht wirklich. Ich werde den Abend in aller Ruhe ausklingen lassen, ein bisschen fernsehen, ein bisschen lesen und vielleicht noch ein bisschen schreiben. Mal sehen. In dem Sinne eine schöne Woche euch allen. ;-)
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| Alles mögliche |
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Posted on November 12, 2006 @ 11:33 am
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and creative, creative... |
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Nothing |
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Okay, ein neuer Tag, ein neuer Eintrag. Ich weiß, ich habe lange keinen ausführlichen Eintag mehr geschrieben, aber mir fehlte schlichtweg die Zeit. Wie gut, dass heute Sonntag ist. Womit fange ich an? Natürlich – mit der letzten Woche. Die letzte Woche war extrem lang und extrem anstrengend. Mein Praktikum hat letzten Montag begonnen. Der erste Tag war total durchwachsen. Das Förderzentrum, in dem ich arbeite, ist wunderschön. Sprich, es herrschen nahezu perfekte Bedingungen zur Förderung der Kinder. Es gibt Therapieräume, eine riesengroße Sporthalle, zwei Hauswirtschaftsküchen, einen Kunstraum, einen Musikraum, einen Theaterraum und ein wahnsinnig großes Foyer. Trotzdem – am ersten Tag war ich wirklich ungemein skeptisch. Neue Leute und ein komplett neuer Tagesablauf. Um ehrlich zu sein, habe ich mich wirklich ein bisschen fehl am Platz gefühlt. Alle kannten sich, alles war durchgeplant und ich habe in der Ecke gestanden und wusste nicht, was zu tun ist. Doch mittlerweile, nach nun einer Woche, fühle ich mich wirklich wohl dort. Meine Klasse ist toll. Meine Mentorin ist toll und überhaupt sind alle sehr, sehr nett und hilfsbereit. Außerdem find ich meine Arbeitszeit sehr, sehr gut. Von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Das bedeutet, ich bin um 15.30 Uhr zuhause – wunderbar. Somit habe ich noch genug Zeit für mich. Ein bisschen Angst habe ich vor den Planungen und dem Tag, an dem meine Lehrerin kommt, um mir eine Note auf das Praktikum zu geben. Ich hasse solche Situationen. Situationen, in denen dir jemand zwei Stunden lang auf die Hände starrt und hinterher deine Arbeit bewertet. Okay, die Sichtstunde an sich ist nicht das Schlimmste. Am schlimmsten ist die Reflektion danach. Du setzt dich mit deiner Lehrerin und deiner Mentorin in einen Raum und musst deine Arbeit rechtfertigen, eigentlich musst du ALLES rechtfertigen, auseinander nehmen und hoffen, dass die Lehrerin es akzeptiert. Dieses Mal habe ich, was die Lehrerin betrifft, kein gutes Los gezogen. Aber auch das werde ich schaffen. Irgendwie. Es ist schließlich nicht mein erstes Praktikum, sondern bereits mein drittes. Und bis jetzt habe ich alle dieser Sichtstunden mit guten Noten hinter mich gebracht. Wieso sollte es dieses Mal anders sein? Nur weil es dieses Mal eine andere Lehrerin ist, die mich bewertet? Ich weiß schließlich, dass ich es kann. Und irgendwie versuche ich, mir genau diese Tatsache immer wieder bewusst zu machen. Denn das ist verdammt wichtig für mich. Ich brauche dieses Selbstvertrauen und ich bin froh, dass ich in den letzten Monaten stärker geworden bin. Denn das bin ich wirklich!
Themawechsel. Ich habe gestern Nachmittag mindestens 3 Stunden mit Bek gequatscht. Es war toll. Es war wirklich toll. Wir haben über alle möglichen Dinge geredet. Über Weihnachten, über Songs, vor allem aber über Stories. Ich liebe es, mit Bek über Stories zu reden. Keine Ahnung, aber wenn sie von ihren Stories erzählt, werde ich eigentlich fast immer schrecklich kreativ. Und das liebe ich. Momentan quelle ich förmlich über vor Ideen. Mir fehlt nur momentan leider die Zeit, aber die versuche ich mir zu nehmen. Irgendwie schaffe ich das schon. Ich muss mir einfach die Zeit nehmen, denn das Schreiben ist mir sehr wichtig. Es ist für mich ein Ausgleich zum Alltag und den brauche ich.
Sonst noch was? Ach ja, ich habe ein neues Layout. Endlich. *stolz bin*
Momentan bin ich im absoluten Weihnachtswahn. Es ist unfassbar. Heute in den 3. Wochen ist schon der erste Advent. Ich habe heute Morgen mit meinem Bruder und meinem Vater über Weihnachtsgeschenke geredet. Was ich meinen Eltern schenke, weiß ich im Grunde schon. Mama kriegt eine Silikonbackform (die will sie schon seit Monaten) und Papa kriegt ein Buch. Meinem Bruder schenke ich irgendwas, was mit Fußball oder Angeln zu tun hat und für meine Großeltern finde ich bestimmt auch noch was. Wir fahren am 16. Dezember noch Hamburg, zum Weihnachtsshopping. Und dort werde ich bestimmt ein paar hübsche Geschenke finden. Eigentlich kaum zu glauben, dass tatsächlich schon wieder Weihnachten sein soll. Das Jahr ist so wahnsinnig schnell vergangen und ich habe das Gefühl, je älter man wird, desto schneller vergeht es. Zumindest kommt es mir so vor.
Okay, mehr fällt mir nicht. Take care Sue
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| Fix und fertig |
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Posted on November 08, 2006 @ 8:15 pm
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Oh mein Gott - ich bin absolut fertig!
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| Something about me |
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Posted on November 03, 2006 @ 10:52 am
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Nothing |
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BASIC INFO: [x] NAME: Susann [x] BIRTHDAY: 26.02.1987 [x] STARSIGN: Fische [x] NATIONALITY: Deutsch [x] LOCATION: Thüringen [x] SEXUALITY: Weiblich [x] LANGUAGE: Deutsch
APPEARANCE: [x] HEIGHT: 1,61 m [x] EYES: grün-braun [x] HAIR: dunkelbraun [x] GLASSES/CONTACTS: Ja [x] TATTOOS/PIERCINGS: Nein (außer, Ohrringe zählen mit)
FAVORITES: [x] FOOD: Italienisch, Griechisch, Mexikanisch, Chinesisch [x] DRINK: Wasser, Bananensaft, Tee (Erdbeer) [x] FAST FOOD PLACE: Puh, keine Ahnung [x] SHOP: New Yorker, H&M [x] COUNTRY: Kanada, USA, Irland, Spanien [x] MUSIC ARTISTS: Pink, Xavier Naidoo [x] ACTOR/ACTRESS: Kate Hudson, Jennifer Aniston, Reese Witherspoon, Drew Barrymore, Patrick Dempsey, Brad Pitt [x] MOVIE: Armageddon, Ungeküsst, Nur mit dir, Titanic [x] MOVIE GENRE: Komödie, Drama, Liebesfilm [x] SONG: momentan „Don’t Stop Me now“ von McFly und „Chasing Cars“ von Snow Patrol [x] ANIMAL: Hund, Kaninchen, Delfin [x] MUSIC: Pop, Soul, Rock (manchmal) [x] COMPUTER GAME: Sims [x] BOOK AUTHOR: Cecelia Ahern, Sophie Kinsella, Nicholas Sparks, Paullina Simons, Marian Keyes [x] TV-SHOW: O.C. California, Grey’s Anatomy, Desperate Housewives, Queer as Folk
RIGHT NOW: [x] EATING: Nichts [x] DRINKING: Nichts [x] LISTENING TO: Nichts [x] WEARING: Schwarze Stoffhose, Pullover, Socken
DAILY LIFE: [x] WHEN DO YOU GET UP? Ich bin ein Frühaufsteher! [x] WHEN DO YOU GO TO BED? Unterschiedlich [x] WHAT DO YOU DO IN YOUR FREETIME? Lesen, Musik hören, TV schauen, shoppen, schreiben [x] WHAT ARE YOUR HOBBIES? Schreiben, lesen, Volleyball [x] WHAT ARE YOUR TALENTS? Ich glaub, ich kann ganz gut schreiben. Und ich bin eine gute Volleyballspielerin [x] DO YOU GO TO SCHOOL/STUDY? Ja (schulische Ausbildung) [x] DO YOU WORK? Noch nicht
HAVE YOU EVER: [x] DONE DRUGS? Nein [x] SMOKED CIGARETTES? Ja [x] GOTTEN DRUNK? Ja [x] SHOPLIFTED? Nein [x] BROKEN IN SOMEWHERE? Nein [x] KISSED THE SAME SEX? Nein [x] BEEN ARRESTED BY THE POLICE? Nein [x] CHEATED ON YOUR PARTNER? Nein [x] BETRAYED SOMEBODY CLOSE? Nein [x] TRIED TO COMMIT SUICIDE? Nein [x] BEEN CLOSE TO DEATH? Nein [x] BEEN IN A LONG-TERM RELATIONSHIP? Ja [x] GONE OUT WITH SOMEBODY WHO WAS A LOT OLDER THAN YOU? Nein [x] CHEATED ON A TEST? Ja [x] CRIED TO GET YOURSELF OUT OF TROUBLE? Ja [x] CUSSED AT YOUR PARENTS? Ja [x] WITNESSED A PERSON DYING? Nein, nicht wirklich… [x] KILLED A LIVING BEING? Joah, Insekten *lol*
AGREE/BELIEVE: [x] DO YOU AGREE WITH HOMOSEXUALITY? Ganz klar – ja! [x] DO YOU AGREE WITH ANIMAL ABUSE/TESTING? Nein [x] DO YOU AGREE WITH ANIMALS BEING USED FOR MEAT? Ja, schon [x] DO YOU AGREE WITH PROSTITUTION? Nein, absolut nicht! [x] DO YOU AGREE WITH ABORTION? Ich bin nicht dagegen, aber auch nicht wirklich dafür… [x] DO YOU BELIEVE IN GOD? Ja [x] DO YOU BELIEVE IN HEAVEN AND HELLS? Ja, eigentlich schon. [x] DO YOU BELIEVE IN FATE, KARMA OR SOMETHING ELSE? Manchmal [x] DO YOU BELIEVE IN REINCARNATION? Gute Frage… [x] DO YOU BELIEVE IN MERMAIDS, FAIRIES AND ANGELS? Ja, irgendwie schon [x] DO YOU BELIEVE IN GHOSTS? Nicht wirklich [x] DO YOU BELIEVE IN WEREVOLWES, VAMPIRES AND ZOMBIES? Nein [x] DO YOU BELIEVE IN PARANORMALITY AND TELECINATICAL POWERS? Ja
RANDOM QUESTIONS: [x] ARE YOUR PARENTS DIVORCED? Nein [x] WHICH COUNTRIES HAVE YOU VISITED? England, Dänemark, Tschechien, Holland, Schweiz, Frankreich, Österreich, Jugoslawien, Italien, Spanien [x] DO YOU LIKE BUSH? NEIN! NEIN! NEIN!!! [x] WHAT ABOUT YOUR PERSONALITY WOULD YOU LIKE TO CHANGE? Weiß nicht genau. [x] WHAT ABOUT YOUR APPEARANCE WOULD YOU LIKE TO CHANGE? Meine Größe! [x] WHAT ABOUT YOUR WHOLE LIFE WOULD YOU LIKE TO CHANGE? Eigentlich mag ich mein Leben… [x] WHAT DO YOU THINK ABOUT WAR? Sinnlos und grausam [x] DO YOU HAVE ANY BAD HABITS? Auf jeden Fall [x] CAN YOU JIGGLE YOUR EARS? Nein [x] PUT YOUR LEGS BEHIND YOUR HEAD? Muss ich mal ausprobieren
FUTURE: [x] MARRIAGE? Unbedingt [x] CHILDREN? Auf jeden Fall [x] CAREER OR FAMILY OR BOTH? Am liebsten beides, müsste ich mich für eins entschieden, würde ich die Familie wählen. [x] WHAT JOB? Heilerzieherin, anschließend entweder Heilpädagogin oder Musik- und Tanztherapeutin [x] LIVING WHERE? Am liebsten in Spanien/ USA/ Kanada – aber eigentlich ist es mir egal. Hauptsache ich bin glücklich. [x] LIVING A VERY LONG LIFE? Hoffentlich. [x] GOALS? Etwas erreichen, glücklich und zufrieden sein
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| Schnee |
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Posted on November 02, 2006 @ 12:05 pm
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Es schneit! Ich liebe Schnee. Und heute schneit es zum ersten Mal richtig lange und ausdauernd. Wir hatten gestern Nachmittag bereits erste Schneeregenschauer, aber heute ist es richtiger Schnee. Es ist toll!
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| Nur mal so |
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Posted on November 01, 2006 @ 10:16 am
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mood |
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and creative |
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Es ist Mittwoch – und wir haben den schlimmsten Sturm seit Jahren. Eigentlich mag ich Sturm und eigentlich finde ich, dass er zum Herbst, insbesondere zum November, nun mal dazu gehört. Doch momentan macht er mir Angst. Vergangene Nacht konnte ich kaum schlafen, bin dauernd aufgewacht und habe aus dem Fenster geguckt. Hoffentlich ist dieser Sturm bald vorbei. Heute Nacht soll es übrigens schneien. Yeah! Schnee, ich liebe Schnee. Allerdings muss ich auch sagen, dass es ich es hasse, im Schnee Auto zu fahren. Ich habe ehrlich gesagt Angst davor. Sicher, es ist nicht mein erster Winter mit Führerschein und doch zolle ich diesem gottverdammten Wetter, wenn ich hinter dem Steuer sitze, ungeheuren Respekt.
Okay, genug vom Wetter. Ich war gestern in Kassel – shoppen. Es war toll. Richtig, richtig toll. Zuerst habe ich mir eine neue Winterjacke (ich liebe sie) und schwarze Wildlederstiefel (die liebe ich auch) gekauft, dann hat Papa mir ganz unverhofft ein Buch gekauft (dafür liebe ich ihn) und dann sind wir zu Ikea gefahren und haben uns dort geschlagene vier Stunden aufgehalten. Ikea ist gigantisch. Ich könnte ganze Tage dort verbringen. Die haben dort tolle Duftkerzen – es ist der Wahnsinn. Ich habe natürlich sofort welche mitgenommen, wo ich Duftkerzen doch vergöttere. Duftkerzen mit Zimt-, Vanille- und Tannenduft. Perfekt für Weihnachten. Das Beste allerdings ist die Tatsache, dass ich endlich eine neue Lampe bekommen hab. Wie lange habe ich darauf gewartet? Und endlich habe ich eine Lampe gefunden, die mir gefällt. Die mir richtig gut gefällt. Mal sehen, wo ich sie aufstelle. Bin momentan noch am überlegen. Jedenfalls habe ich gestern wieder mal festgestellt, dass ich es liebe, einkaufen zu gehen. Apropos einkaufen – meine Bücher sind endlich da. Meine Freundin hat sie zusammen mit ihren letzten Freitag bei Amazon bestellt und nun sind sie alle da. Allerdings muss ich sie noch abholen, keine Ahnung, wann. Eigentlich wollte ich morgen fahren, aber wir wohnen doch ziemlich weit auseinander und ich brauche mindestens 50 Minuten, bis ich bei ihr bin. An sich finde ich das nicht schlimm, aber weil es morgen ziemlich heftig schneien soll, werde ich wohl lieber zuhause bleiben und mich am Samstag mit ihr treffen. Woah, ich freue mich auf meine Bücher. 4x Sophie Kinsella und 1x Jodi Picoult. Ich bin gespannt.
Was gibt’s noch zu erzählen? Ach ja, ich glaube, ich habe meine alte Kreativität wieder gefunden. Ehrlich. Eine ganze Weile hab ich meine Stories gemieden, weil mir das Schreiben kein Spaß mehr gemacht hat, aber nun ... ich habe vorgestern sogar eine neue Story angefangen und ich platze förmlich vor Ideen. Mal sehen, vielleicht widme ich mich dieser Story gleich wieder ...
Zu guter letzt noch ganz kurz – ab nächsten Montag habe ich Praktikum. Und seltsamerweise habe ich absolut keine Lust darauf. Sicher, die Schule, in der ich bis zu den Weihnachtsferien arbeiten werde ist toll und die Leute dort sind wirklich nett, aber ich habe Angst, dass ich mit den Kiddies ich nicht zurecht komme, dass sie mich nicht annehmen und das Praktikum ein totaler Reinfall wird. Aber noch größere Angst habe ich vor den ganzen schriftlichen Aufgaben, die wir erledigen müssen. Zwei lange Planungen in der Woche – und ich habe absolut keine Ahnung, wie ich diese verfluchten Planungen schreiben soll. Wir haben erst am letzten Schultag vor den Herbstferien erfahren, dass wir keine Kurzplanungen mehr schreiben dürfen, sondern von nun an auf lange Planungen umsteigen müssen. Und diese Planungen überfordern mich komplett. Aber okay, das ist nichts neues. Ich bin vor jedem Praktikum nervös und unsicher, aber letztlich war bis jetzt jedes einzelne Praktikum toll. Und ich hoffe, dass es dieses Mal auch toll wird.
So, mehr gibt’s nicht zu erzählen. Kuss Sue
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| It's me |
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Posted on October 27, 2006 @ 10:38 am
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Das ist mir gestern Abend so durch den Kopf gegangen. Bek meint, es erinnert sie an eine Art Kolumne - macht euch selbst ein Urteil ...
It’s me
Ich bin ich! Doch bin ich wirklich ich? Und sollte ich stolz darauf sein, ich zu sein? Ich meine, wäre ich im Grunde nicht lieber jemand anderes? Jemand voller Erfolg? Jemand, zu dem alle herauf sehen? Jemand, der schön ist? Der eine makellose Figur und eine nahezu perfekte Haut hat? Der seidig glänzendes, dickes Haar hat? Ja, natürlich wäre ich gerne ein solcher Mensch. Am liebsten jedoch wäre ich jemand, der geliebt wird. Der von unzähligen Menschen, ob groß, ob klein, geliebt wird. Doch werde ich nicht auch geliebt? Geliebt von all den Menschen in meiner Umgebung? Ja, sicher, ich werde geliebt. Allerdings nicht von allen. Es gibt auch Menschen, die mich möglicherweise nicht mögen. Menschen, die mich ansehen und voller Verachtung die Nase rümpfen. Menschen, die nicht einmal Kenntnis von mir nehmen, weil ich durch und durch unscheinbar bin. Klar, solche Menschen gibt es überall. Niemand wird durchweg geliebt. Niemand hat nur Freunde. Nein, jeder hat auch Feinde, Menschen, die einem alles andere als wohlgesonnen sind. Man muss lediglich damit umzugehen wissen. Besonders mit der Kritik anderer. Mit der Kritik, die sowohl berechtigt, als auch unberechtigt sein kann. Vermutlich muss man lernen, sich dieser Kritik zu stellen. Es ist schwer, Aussagen anderer – insbesondere selbstverständlich negative Aussagen – nicht allzu persönlich zu nehmen. Oftmals fühlt man sich viel zu schnell angegriffen. Viel zu schnell gedemütigt. Viel zu schnell gehasst. Dabei ist auch eine negative Kritik nicht zu verachten. Ganz im Gegenteil. Negative Kritiken können sich als durchaus fördernd und hilfreich erweisen. Man sollte sich der Kritik, ob nun negativ oder positiv, stets annehmen, darüber nachdenken und auch daraus lernen. Niemand ist perfekt, auch wenn es oft genauso scheint. Alle haben Stärken. Alle haben aber auch Schwächen. Schwächen, die sie zu verstecken versuchen. Oder aber Schwächen, die sie offen und ungehemmt zeigen. Macht möglicherweise genau diese Tatsache wahre Stärke aus? Das man sich eigene Schwächen eingesteht, anstatt sich stets und ständig für eben diese zu schämen? Makel gehören zu einem Menschen dazu, ob man es will oder nicht. Das Zeigen von offenkundigen Schwächen und der Umgang mit diesen Schwächen ist eine Art Eingeständnis. Ein Schritt in die richtige Richtung. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem langen, steinigen Weg zur Selbstfindung. Es ist schwer, die eigenen Schwächen zu akzeptieren und dennoch muss man unweigerlich in der Lage dazu sein. Die eigene Persönlichkeit zu erkennen und mit ihr leben zu lernen ist ein wichtiger Punkt im Leben eines Mensches. Erst muss man sich selbst lieben können, bevor man andere Menschen lieben kann. Und erst, wenn man dazu imstande ist, ist es auch von möglich, von anderen Menschen geliebt zu werden. Erst dann sehen sie einen mit den Augen, mit denen man gerne gesehen werden möchte. Liebe zu erfahren ist ein hohes Gut, vielleicht sogar das höchste Gut auf Erden. Die Liebe muss man pflegen, pflegen wir eine zarte Pflanze. Sie ist nichts selbstverständliches, nichts, was einfach da ist. Nein, die Liebe ist etwas, was man sich erarbeiten muss. Liebe dich selbst und du wirst geliebt. Vielleicht nicht sofort, nicht auf der Stelle. Doch irgendwann. Irgendwo. Ganz sicher. Ich bin ich und ich bin stolz darauf, ich zu sein. Ich bin eine Persönlichkeit, ein wertvolles Individuum. Mich gibt es kein zweites Mal und diese Tatsache sollte ich mir – diese Tatsache sollten sich alle anderen auch – zu jeder Gelegenheit bewusst machen. Wir sind alle wertvoll. Ob jung oder alt. Ob schwarz oder weiß. Wir haben es allesamt verdient, geliebt, geschätzt und geachtet zu werden. Doch wenn wir uns nicht selbst schätzen, werden uns auch andere nicht schätzen. Nicht schätzen können. Ja, ich bin stolz auf mich! Nicht immer. Den Großteil meines Leben mag ich mich nicht, verabscheue mich zeitweise sogar, doch an manchen Tagen liebe ich mich auch. An manchen Tagen sehe ich den Spiegel, betrachte mein Erscheinungsbild und bin zufrieden. Und das sollte ich auch sein, denn man lebt nur einmal. Man existiert nur einmal. Man hat nur einmal die Gelegenheit, die Schönheit des Lebens, die Einmaligkeit des Seins, zu erfahren. Und genau deswegen sollte man allen beweisen, dass die eigene Existenz keine Belanglosigkeit ist.
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| Ferien ... |
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Posted on October 26, 2006 @ 12:35 pm
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Nichts (schaue "Eine himmlische Familie") |
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OMG ... noch über eine Woche Ferien! Zur Zeit fühle ich mich seltsam. Absolut seltsam. Und warum? Wegen ihm! Ein einziger gottverdammter Mann schafft es tatsächlich, meine Gedanken beinahe rund um die Uhr zu beherrschen. Vielleicht sehne ich mich deswegen nach der Schule?!? Um ihn zu sehen? Glücklicherweise kenne ich mittlerweile seinen Namen. Er heißt Christian – und zu diesem Namen gibt es sogar noch eine lustige Geschichte. Meine Freundinnen und ich haben ihn (aus Mangeln an namentlichen Kenntnissen) lange Schnuckelchen genannt. Freitag (vor zwei Wochen) haben wir schließlich beschlossen, ihm einen richtigen Namen zu geben, der zu ihm passt. Nach langem Überlegen haben wir uns auf Christian geeinigt. Ja, und was erfahren wir kaum eine Woche später? Das ist tatsächlich Christian heißt. Der Hammer! Ein Zeichen des Himmels! *lach* Meine Freundinnen meinten, ich soll ihn ansprechen, ihm sagen, dass ich Interesse habe, doch leider Gottes hat mir der Mut gefehlt. Ich bin ein Mensch, der Bestätigung braucht, bevor er etwas tut, doch diese Bestätigung hat er mir nicht leider nicht gegeben. Natürlich, er hat mich oft angesehen, hat sich sogar nach mir umgedreht, wenn er mit dem Rücken zu mir stand – aber sollte ich das als Bestätigung ansehen? Meine Freundinnen meinen: ja! Ich allerdings meine: nein! Nun sehe ich ihn – wegen dem Praktikum – erst im Januar wieder. Im Januar! In mehr als zwei Monaten. Wie soll ich das aushalten? Dieser Mann beschäftigt mich ununterbrochen – ich will ihn sehen, jetzt, sofort! Bis zum Januar kann einiges passieren. Ich meine, sollte er tatsächlich interessiert gewesen sein, könnte dieses Interesse bis zum Januar längst verflogen sein. Das will ich nicht!! Gestern Abend hab ich in meinem Bett gelegen, aus meinem Dachfenster geguckt und nachgedacht – ich muss eine Entscheidung treffen. Unbedingt. Entweder, ich vergesse ihn, oder ich vergesse ihn nicht, konzentriere mich auf ihn und kämpfe dann im Januar, wenn ich ihn wieder sehe, mit vollster Entschlossenheit und Zielstrebigkeit um ihn. Momentan weiß ich ehrlich gesagt nicht, für welche Variante ich mich entscheiden soll. Einerseits leide ich total wegen ihm, andererseits habe ich allerdings auch Gefühle für ihn entwickelt, die ich seit einer Ewigkeit nicht mehr für einen Mann empfunden habe. Er bedeutet mir unheimlich viel; wie soll ich ihn denn ziehen lassen, ohne mein Glück versucht zu haben?! Aber will ich bis zum Januar tatsächlich leiden? Will ich mich voll und ganz auf ihn fixieren, in der Hoffnung, dass sich etwas zwischen uns entwickeln könnte, wenn wir uns wieder sehen? Ich meine, schließlich besteht die sehr, sehr große Gefahr, dass ich bitterlich enttäuscht werde. Ach man, ich fühle mich hin- und hergerissen. Endlich öffne ich mich gefühlsmäßig wieder einem Mann und dann so was ... Meine Freundin hat mir dazu folgende Zeilen geschrieben (sind Songtexte von Matthias Reim, die voll und ganz auf meine Situation passen):
Du und ich wir sind die Regeln, du und ich sind das Gesetz. Lass sie über uns doch reden, Wölfe werden oft gehetzt. Freiheit ist der Traum zu leben, und nichts anderes tun wir hier. Steh’n wir zwei jetzt auch im Regen, diesen Preis bezahlen wir! Und wenn’s morgen auch vorbei wär’, haben wir diesen Rausch gespürt. Garantieren gibt es keine, wir haben’s einfach ausprobiert!
Ich selbst finde diese Zeilen auch sehr, sehr passend. Besonders „Wir haben’s einfach ausprobiert“ – vielleicht lohnt es sich wirklich, um ihn zu kämpfen? Dann könnte ich mir schließlich nicht vorwerfen, es nicht wenigstens versucht zu haben ...
Im Moment bin ich total antriebslos. Besonders, was das Schreiben angeht. Ich habe seit Ferienbeginn kaum geschrieben. Heute Morgen habe ich dann schließlich meine Parts in „Heal“ und „Without a prediction“ geschrieben – allerdings mehr schlecht, als recht. Normalerweise schreibe ich meine Parts innerhalb einer halben Stunde, heute habe ich allerdings beinahe eine Stunde gebraucht – und zwar für nur einen der beiden Parts. *seufz* Ich hasse es! Ich hasse es wirklich! Mein Kopf platzt vor Ideen, aber ich kann diese gottverdammten Ideen nicht umsetzen. Ich möchte endlich wieder eine lange Geschichte schreiben, allerdings kann ich mich momentan nicht dazu aufraffen. Deswegen habe ich überlegt, es erst mal mit Kurzgeschichten zu versuchen. Ich hab einige Ideen und versuche diese während der nächsten Tage umzusetzen. Leider muss ich während der Ferien auch noch meine Psychomotorikbelegarbeit (10 Seiten) schreiben, aber davon möchte ich momentan nicht reden. Ich fange einfach Anfang nächster Woche damit an. Basta!
Übrigens – ich bin seit einigen Tagen in absoluter Weihnachtsstimmung. Wirklich. Nur noch 59 Tage. Ist das zu fassen? In knapp zwei Monaten ist schon wieder Weihnachten und ich liebe es!!! Die Weihnachtszeit ist die mit Abstand schönste Zeit des Jahres. Momentan stelle ich mir Weihnachts-CDs zusammen. Meine absoluten Favoriten derzeit sind „Coming home for Christmas“ von Banaroo, „Christmas time again“ von Extreme und „My only wish (this year)“ von Britney Spears. Ich liebe diese Weihnachtslieder! Eigentlich höre ich sie ununterbrochen. Und das bei diesem Wetter. Ich meine, wir haben Ende Oktober – und draußen sind es mehr als 20 °C. Unglaublich. Es sollte kalt sein. Kalt und windig. Vielleicht könnte es schon schneien, nur ein kleines bisschen. Es wäre toll. Aber nein, draußen herrschen sommerliche Temperaturen! Gut, damit muss ich wohl leben. Ab morgen soll das Wetter – zum Glück – schlechter werden und ich kann es kaum noch erwarten. Ich bin schon am überlegen, was ich meinen Eltern dieses Jahr zu Weihnachten schenken soll. Mit Weihnachtsgeschenken tue ich mich nämlich IMMER unheimlich schwer! Ich denke, meiner Mutter schenke ich eine Silikonbackform. Sie findet diese Dinger toll, also bekommt sie eine. Und meinem Vater? Vielleicht ein Buch. Er liebäugelt schon seit einiger Zeit mit der Biografie von Lance Armstrong. Und was wünsche ich mir? Bücher, Bücher, Bücher! Bisher stehen schon 6 Bücher auf meinem Wunschzettel – und es werden täglich mehr. Meine Wunschbücher: - Erdbeermond – Marian Keyes - Das Wunder eines Augenblicks – Nicholas Sparks - Illuminati – Dan Brown - Sakrileg – Dan Brown - Göttin in Gummistiefeln – Sophie Kinsella - The Pact – Jodi Picoult Oh je, das wird wohl ein bücherreiches Weihnachtsfest. Apropos Bücher – ich hab diese Woche eine große Bestellung bei Amazon aufgegeben. Ganze fünf Bücher. Zum einen die ganze Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella und zum anderen „Beim Leben meiner Schwester“ von Jodi Picoult. Ich bin gespannt – und zwar auf alle Bücher.
Okay, genug geschrieben. Ich geh nun Mittag essen und danach gönn ich mir ein paar Lebkuchen. Meine Mutter hat vorgestern zum ersten Mal dieses Jahr welche gekauft und ich verschlinge sie nahezu. Lebkuchen sind toll, auch schon Ende Oktober. Kuss, Sue
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| Liebe ... |
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Posted on October 20, 2006 @ 6:55 pm
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Ich habe jetzt weder die Zeit, noch die Lust für einen ausführlichen Bericht zu meinem momentanen Gemütszustand - nur eine Sache: Ich habe nach mehr als einem Jahr ENDLICH wieder verliebt, meinen Ex-Freund komplett hinter mir gelassen und Gefühle für einen anderen Mann zugelassen. Gefühle, die mittlerweile bereits über die einfache Verliebtheitsphase hinweg gehen. Und was ist das Resultat? Ich leide. Ich leide unendlich ...
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| Lehrer!!! |
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Posted on October 17, 2006 @ 5:01 pm
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Meine Güte, einerseits koche ich innerlich gerade vor Wut, andererseits grinse ich eigentlich auch ununterbrochen. Womit fang ich an? Mit meiner „herzallerliebsten“ Pädagogiklehrerin. Ich glaube, ich hasse diese Frau. Eigentlich war sie mir immer ganz sympathisch, heute hat sie allerdings Tausende von Minuspunkten gesammelt. Und warum? Weil sie meine Pädagogikklausur nicht korrigiert hat. Wir haben diese gottverdammte Klausur vor einem Monat geschrieben und heute zurück bekommen. Okay, alle haben ihre Klausur zurück bekommen – nur ich nicht. Sie hat sich geweigert, meine Klausur zu korrigieren, weil ich zu klein schreibe. Zu klein! Man, diese Frau korrigiert meine Klausuren seit nun über einem Jahr und nun fällt ihr plötzlich ein, dass ich zu klein schreibe?! Das ist doch wohl nicht zu fassen. Ich habe vor Wut gekocht. So eine absolute Oberfrechheit. Morgen muss ich in der Pause zu ihr ins Lehrerzimmer kommen und ihr die Klausur vorlesen. Gott, wie peinlich. Ich find das total schrecklich. Sicher, ich schreibe echt sehr klein, ABER man kann meine Schrift lesen. Alle können meine Schrift lesen. Und auch wenn sie ziemlich klein ist, ist sie total sauber und ordentlich. Wo liegt also das Problem von dieser Frau? Ich verstehe es nicht. Hat sie plötzlich ihre persönliche Abneigung gegen mich entdeckt? Was soll denn meine Deutschlehrerin sagen? Die muss seitenlange Aufsätze von über 1.000 Wörtern korrigieren und beschwert sich auch nicht. Gut, sie beschwert sich schon, allerdings weiß ich, dass diese Beschwerden alles andere als ernst gemeint sind. Ganz im Gegenteil. Sie lacht dabei, aber meine Pädagogiklehrerin ... argh, ich könnte ausflippen. Ehrlich. Das nervt mich voll. Ich will der meine Klausur nicht vorlesen. Was soll das denn? Aber okay, ich will das Thema nicht weiter vertiefen, sonst krieg ich wieder schlechte Laune und darauf hab ich keine Lust.
Wir hatten heute Psychologie und mussten unsere Klassenkameraden loben (Verstärker setzen). Sprich, jeder hat einen Zettel mit einem Namen gezogen und musste dann eine Art Lobeshymne über denjenigen schreiben. Das wurde über mich geschrieben: Susann die hat eine gute Figur, sie ist sehr sportlich und kleidet sich gut! In Musik ist sie wunderbar, ihre Stimme schallt durch den gesamten Saal! Im Klassenverband ist sie stets freundlich, lustig, höflich, hilfsbereit und nett. Susann ist spontan und kreativ, deshalb auch ganz gut in Deutsch und Grammatik. Sie hört gut zu und wartet stets auf ihre Klassenkameraden. Jeden Tag erstrahlt sie mit einem Lächeln und geht somit gut mit der Kritik um! Schön, ne? Hab mich voll drüber gefreut. Außerdem haben wir heute unsere Entwicklungsberichte zurück gekriegt. Und was habe ich bekommen? Eine zwei! Absolut genial. Ich hab die Berichte eher sporadisch und wenig ausführlich geschrieben, aber meiner Klassenlehrerin haben sie gefallen. Hach, so muss das sein. Ich bin echt verdammt gut in dieses Schuljahr gestartet und ich hoffe, dass sich das durch Pädagogik morgen nicht ändert. Ich les der die Arbeit einfach ganz schnell vor, dann kann sie sich meinetwegen ihre Meinung bilden und mir eine Note geben. Aber dann soll sie mich gefälligst in Ruhe lassen und nicht mehr so dumm anmachen.
Themawechsel! Ich bin verliebt. Oh mein Gott, ich bin definitiv verliebt. In einen Mann, dessen Namen ich noch nicht mal kenne. Heute auf dem Schulhof hatten wir dauernd Blickkontakt. Er stand mit dem Rücken zu mir, hat sich aber alle paar Sekunden umgedreht. Mein Herz hat jedes Mal wie verrückt geschlagen. Ich kann kaum glauben, dass ich mich tatsächlich in ihn verliebt habe. Er ist doch absolut gar nicht mein Typ. Und trotzdem so verdammt anziehend. Zum Glück hat sich die Sache mit meiner Freundin auch geklärt. Sie findet ihn zwar nach wie vor toll, will sich mir aber nicht in den Weg stellen und steht mir nun bei meinen „Eroberungsversuchen“ bei. Man, ich muss bis Ende dieser Woche dringend was unternommen haben, denn dann sehe ich ihn erst mal lange Zeit nicht mehr, weil ich im Praktikum bin und er weiter zur Schule geht. Hilfe, ich will gar nicht dran denken. Doch was in Gottes Namen soll ich tun? Ich meine, ich bin nicht unbedingt der Typ, der auf fremde Leute, schon gar nicht auf Männer, zugehen kann. Aber ich muss definitiv handeln ...
Apropos Praktikum – vorhin nach der Schule war ich zusammen mit meinen drei Klassenkameradinnen in der Förderschule, in der wir das Praktikum machen. Es ist toll da. Ich komme in eine Mittelstufeklasse, sprich sind die Kinder in meiner Klasse um die 12, 13 Jahre alt. Find ich gut, weil ich mit Kindern in einem solchen Alter noch nie gearbeitet habe. Ich hatte entweder kleine Kinder (3 – 6) oder eben Erwachsene. Demnach ist das ein völlig neues Klientel für mich, aber ich bin trotzdem absolut gespannt drauf.
Okay, das war’s. Nun muss ich Neurologie lernen. Bye Sue
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| Wochenende usw. |
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Posted on October 16, 2006 @ 5:32 pm
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All out of love - Westlife & Delta Goodrem |
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H.E.R.R.G.O.T.T. – was für ein anstrengendes Wochenende. Samstag – Geburtstag meiner Tante. Vierzigster Geburtstag. Gefeiert wurde auf einem Saal mit insgesamt sechzig Personen. Gutes Essen und ein paar nette Gespräche, das war’s. Die Stimmung war nicht besonders gut, eher langweilig und durch den Alleinunterhalter teilweise nervtötend. Weil ich meine Eltern nach Hause fahren musste, konnte ich nicht mal Alkohol trinken. Ein Glas Bowle hab ich mir gegönnt. Ein einziges Glas. Gegen ein Uhr nachts sind wir schließlich heim gefahren. Obwohl ich totmüde war, konnte ich nicht einschlafen. Ich hab im Bett gelegen, aus meinem Dachzimmerfenster gestarrt und nachgedacht. Über alle möglichen Dinge nachgedacht. Besonders über mein derzeitiges Leben. Ich bin unzufrieden. Total unzufrieden. Ich meine, ich bin neunzehn Jahre alt und sehne mich zum ersten Mal seit langem wieder nach einer festen Beziehung. Ernsthaft. Ich sehne mich nach einem liebevollen Mann an meiner Seite, der mich in den Arm nimmt, der mich küsst und der mir – vor allem – das Gefühl gibt, etwas ganz Besonderes zu sein. Seltsam, dass ich ausgerechnet jetzt darüber nachdenke. Vielleicht, weil ich kurz davor bin, mich zu verlieben? Vielleicht, weil ich mich sogar ganz unbeabsichtigt verliebt habe? Momentan bin ich total durcheinander. Es geht um Mister Unbekannt vom Eröffnungsball/Schulhof. Um den Mann, an dem auch meine Freundin interessiert ist. Er ist im FOS Jahrgang und ein absolut hinreißender Kerl. Aber eigentlich absolut nicht mein Typ. Er ist dunkelhaarig, um die 1,75 m groß und ... keine Ahnung ... unbeschreiblich. Ich muss ständig an ihn denken und das geht mir gewaltig auf die Nerven! Schließlich kenne ich nicht mal seinen Namen. Noch dazu ist meine Freundin wie gesagt ebenfalls an ihm interessiert. Letzten Freitag haben wir ausführlich darüber gesprochen und sind zu einem Ergebnis gekommen: Wir finden ihn beide total anziehend, schnuckelig, etc. Klasse, ne?! Allerdings ist sie der Meinung, dass meine Chancen bei ihm weitaus höher sind. Ob sie Recht hat? Sie will, dass ich etwas unternehme. ICH! Nur wie? Ich meine, ich glaube, ich verliebe mich allmählich wirklich in ihn, aber es liegt mir nicht besonders, auf Männer zuzugehen. Noch dazu will ich sie nicht unglücklich machen. Auch wenn sie mir das Feld überlassen will – ich glaube, ich kann das nicht. Ich sehe ihre Blicke, wenn sie IHN sieht. Man, ich will sie nicht verletzen. Dabei bedeutet mir dieser Mann mittlerweile echt viel! Boah, ein verdammt beschissener Zwiespalt, in dem ich mich gerade befinde. Ich will ihn. Ich will ihn definitiv. Doch wie in Gottes Namen soll ich ihn bekommen? Und wie soll ich mich meiner Freundin gegenüber verhalten, sollte ich ihn tatsächlich bekommen? Mist, Mist, Mist. Irgendetwas muss definitiv geschehen, doch was? Gut, Themawechsel, mhm?! Sonntag – Familientreffen bei Oma. Meine Tante, mein Onkel, mein Cousin und seine Verlobte (die wohnen allesamt in der Nähe von Erfurt) waren bei meiner Oma – und wir auch. Wir haben alle zusammen Mittag gegessen, Kaffee getrunken und eigentlich ununterbrochen gelacht. Ich liebe meine Familie. Mein Cousin wird im übrigen Papa. Seine Verlobte ist im 6. Monat schwanger. Gott, Carina hat einen absolut süßen Babybauch. Die beiden bekommen ein kleines Mädchen. Schön, ne? Die Kleine soll Pauline heißen. Ich liebe diesen Namen. Pauline ... hach, das klingt toll. Ich musste fast weinen, als ich die Ultraschallbilder gesehen habe. Man, ich will auch ein Baby! Wo wir wieder beim Thema MANN wären. Denn ich möchte nur ein Baby von einem Mann, mit dem ich in einer festen Beziehung lebe. Mit dem ich alt werden möchte. Doch von einer solchen Beziehung bin ich noch meilenweit entfernt und das macht mich seltsamerweise traurig. Ich möchte eine eigene Familie, ein eigenes Baby und einen lieben, treuen Mann, der mir den Babybauch streichelt. Hilfe, ich sollte schleunigst damit aufhören. Es bekommt mir definitiv nicht.
Die letzte Schulwoche des Kalenderjahres hat begonnen. Noch eine Woche Schule, danach zwei verdammt geniale Wochen Herbstferien und dann Praktikum bis zum 22. Dezember. Schon wieder Praktikum. Meine Güte. Dieses Mal mache ich mein Praktikum in der Förderschule, am Dienstag fahre ich zusammen mit drei anderen Klassenkameradinnen hin, um mich vorzustellen. Die Schule an sich kenne ich schon, meine Klasse allerdings noch nicht. Ich bin echt sehr gespannt! Eigentlich habe ich keine Lust auf’s Praktikum. Warum? Keine Ahnung. Neues Arbeitsfeld. Neues Klientel. Neue Arbeitskollegen. Neue Aufgaben. Alles neue Dinge. Ich bin ein Mensch, der sich vor neuen Dingen fürchtet, aber ich hoffe, dass ich in der Förderschule gut aufgenommen werde und einen guten Mentor bekomme. Denn ein guter Mentor ist extrem wichtig.
Was gibt’s noch zu berichten? Mhm, ich fühle mich gerade seltsam hintergangen und alleine. Und das, obwohl ich mich erst letzte Woche nach ungefähr einem halben Jahr konstantem Anschweigen wieder mit einer Freundin versöhnt habe. Aber diese Freundin ist komplett unbeteiligt an der ganzen Situation. Es geht eigentlich um zwei Freundinnen. Um zwei sehr gute Freundinnen. Wahrscheinlich bilde ich mir alles nur ein, aber ich fühle mich ausgeschlossen. Die beiden reden oft miteinander, lachen miteinander und haben größtenteils die gleichen Interessen – und ich? Ich fühle mich wie das fünfte Rad am Wagen. Doof, was? Meine Reaktion ist vollkommen überzogen, ich weiß, aber ich kann nicht anders. Ich bin ein sehr impulsiver und auch ein sehr eifersüchtiger Mensch – und momentan bin ich verdammt noch mal echt eifersüchtig!! Einerseits freue ich mich total darüber, dass sich die beiden gut verstehen und die gleichen Interessen haben, andererseits allerdings komme ich mir total verloren vor. Verloren, ausgeschlossen und nutzlos. Ich HASSE es. Ich hasse es total! Eine meiner Freundinnen hat mein verändertes Verhalten sicherlich bereits bemerkt, doch was soll ich ihr sagen? Das ich eifersüchtig bin? Oh Gott, nein. Ich will nicht klammern, absolut nicht. Aber diese Freundin (ich bin mir sicher, dass sie weiß, dass sie gemeint ist!) ist mir extrem ans Herz gewachsen und ich möchte sie keinesfalls mehr missen. Sie ist ein Teil meines Lebens geworden, ein wichtiger Teil. Ich liebe Gespräche mit ihr, ich lege sehr großen Wert auf ihre Meinung – vielleicht reagiere ich deshalb so?! Ich will mich nicht so aufführen, aber ich kann es absolut nicht ändern ...
Sonst noch was? Ach ja, ich gehe im Laufe der Woche Bücher shoppen. Bin zur Zeit regelrecht „reich“ und das muss ich ausnutzen. Drei Bücher, ein paar Ohrringe und ein Gürtel sind geplant, mal sehen, ob ich alles bekomme.
Okay, mehr hab ich nicht zu erzählen. Ich hoffe, dass sich meine Laune wieder bessert ... Sue
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| The Love Album |
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Posted on October 13, 2006 @ 6:50 pm
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All out of love - Westlife & Delta Goodrem |
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Eine kurze Zusammenfassung was das neue Westlife-Album betrifft:
1.The Rose Absolut göttlicher Song. Ich liebe ihn! Besonders, da ich ihn nicht mal im Original kenne und somit eigentlich keine Vergleichsmöglichkeit habe.
2. Total eclipse of the heart An sich ein Hammer-Song. Ich find, die Jungs haben ihn ganz ordentlich gecovert. Marks Stimme passt relativ gut zum Lied, an Bonnie kommen sie allerdings - wie erwartet - nicht ran.
3. All out of love Mein Fave auf dem Album! Ich kenne das Original und an dem habe ich mich satt gehört. Delta und die Jungs haben mir den Song aber wieder sowas von schmackhaft gemacht, es ist der pure Wahnsinn! Ich höre ihn rauf und runter und kann nicht genug davon kriegen. Deltas Stimme harmoniert mit den Stimmen der Jungs nahezu perfekt. Ich hoffe auf weitere Zusammenarbeiten von ihnen.
4. You light up my life Mag ich im Original nicht und mag ich auch von Westlife nicht sonderlich. Ganz nett, haut mich aber nicht vom Hocker.
5. Easy Auch hier find ich das Original nicht prickelnd, deswegen gefällt mir die Version der Jungs auch nicht besonders. Das ist eines der Lieder, die ich grundsätzlich wegmache, wenn ich das Album höre.
6. You are so beautiful Ich liebe diesen Song im Original und ich muss sagen, dass die Jungs das ganz gut gemacht haben. Allerdings ist es hier ähnlich wie bei "Total eclipse..." - an das Original reichen sie bei weitem nicht ran.
7. Have you even been in love Kannte ich im Original gar nicht, find ich aber ganz nett. Joah, gefällt mir recht gut.
8. Love can build a bridge Nach "All out of love" mein zweiter Fave-Song. Ich liebe ihn!!! Das Original ist mir auch hier total unbekannt, die Version von den Jungs find ich aber absolut Hammer. Und das Beste - Nicky und Kian dürfen singen! Ich liebe zum Beispiel Kians "Anything"... woah, das krieg ich jedes Mal 'ne Gänsehaut. Dieser Abschnitt ist wie für ihn geschaffen. Hammer!
9. The dance Auch einer der Songs, die ich total mag. Ich mag sowohl das Original, als auch die WL-Version. Find also beide gleichwertig gut.
10. All or nothing Das ist für mich ein Grenzfall zwischen Mögen und nicht mögen. Den Song an sich liebe ich, allerdings finde ich die O-Town Version doch irgendwie besser. Keine Ahnung warum, die klang für mich irgendwie seltsamerweise harmonischer. Sicher, die Jungs machen das gut, aber irgendwie... hm...
11. You've lost that loving feeling Den find ich einfach nur witzig. Das Original kenne ich nicht, aber den Song mag ich auf eine Art und Weise trotzdem.
Fazit: Ich mag das Album! Jawohl. Die starken Songs gleichen die schwächeren aus. Ein schönes Album für den Winter, perfekt, wenn es regnet oder schneit. Und teilweise sind die Songs wirklich richtig schön romantisch. Kaufen würde ich es mir allerdings - wegen der Anzahl der Songs - nicht. Trotzdem, ich find's gelungen.
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| Eröffnungsball |
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Posted on October 11, 2006 @ 4:42 pm
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and soooo happy |
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Ich liebe mein Leben. Zumindest momentan. Wow, die letzen beiden Tage waren der Hammer! Dienstag à Eröffnungsball. Genial. Absolut genial. Womit fange ich denn am besten an? Genau, mit der Ankunft bei Bea. Bei Bea habe ich nämlich – mit fünf anderen Mädels – geschlafen. Und das in einem echt kleinen Wohnheimzimmer. Um sechs Uhr haben wir uns bei ihr getroffen, unsere Schlaflager (Schlafsäcke, Decken, Kissen) mehr oder weniger aufgebaut und anschließend ganz lecker Pizza gegessen. Danach haben wir uns nacheinander für den Abend fertig gemacht und um 19.30 Uhr sind wir mit ’nem Taxi zum Stadtjugendhaus (dort finden unsere Schulbälle statt) gefahren. Um 20 Uhr ging der Ball schließlich los. Die neuen Klassen wurden vorgestellt, danach fing das Programm an. Unsere Klasse war der achte von zehn Programmpunkten. Hilfe, war ich aufgeregt! Echt. Die ersten vier Programmpunkte habe ich mir noch angeguckt, danach bin ich mit meinen Mädels in einen leeren Raum gegangen und hab mich umgezogen. Musste Paris Hilton schließlich authentisch darstellen. *grins* Motto unseres Programms war: „Promis schulen um.“ Unsere Promis: - Marilyn Monroe - Walter aus’m Frauenknast - Harry Potter - der Hauptdarsteller aus „Das Parfüm“ - Paris Hilton - Nicole Richie - Tine Wittler (Einsatz in vier Wänden) - Pink - die Supernanny
Ich hoffe, ich habe Paris ordentlich dargestellt. Mit kurzem Röckchen, tief ausgeschnittenem Top, hohen Schuhen, kleiner Handtasche und einer riesengroßen Sonnenbrille sollte mir das eigentlich gelungen sein. Jedenfalls sind wir zu Beginn unseres Programms auf die Bühne gegangen, haben uns Stühle genommen und eine Art Halbkreis aufgebaut. Dann wurde sich hingesetzt und der Spaß konnte beginnen. Unser Programm war im Grunde aufgebaut wie die „Schillerstraße“. Wir Darsteller haben Anweisungen bekommen und mussten die ganz spontan, ohne das wir sie vorher kannten, lösten. Es war gigantisch! Vor allem die Lehrer, die wir spontan involviert haben. Unsere Pädagogiklehrerin beispielsweise war im Programm unsere Klassenlehrerin, hat allerdings erst fünf Minuten vorher davon erfahren. Jedenfalls hat sie uns allesamt vorgestellt, sodass wir nur noch aufstehen mussten, als unsere Namen genannt wurden. Als ich in meinem knappen Röckchen aufgestanden bin, haben sämtliche Typen im Saal gepfiffen und applaudiert. J Meine Aufgaben waren übrigens: „ Pfeile dir im Unterricht die Nägel.“ „Singe Stars are blind.” „Falle aus Solidarität zu Nicole Richie hin.“ (Nicole ist nämlich kurz zuvor hingefallen) „Streite dich mit deiner besten Freundin Nicole und ohrfeige sie.“ Insgesamt war’s echt toll. Viele Lacher zwischendurch. Besonders unsere Tür war toll – die Tür wurde nämlich von unserer Kunstlehrerin gespielt. Unsere Deutschlehrerin hingegen musste die Schulklingel darstellen. Wir haben uns auf der Bühne fast totlachen müssen. Nach dem Programm hab ich mich schnell mit den anderen umgezogen. In diesem kurzen Rock hab ich mich nämlich extrem nackt gefühlt. Das Top mit dem Wahnsinnsausschnitt hab ich allerdings angelassen, schließlich muss man doch irgendwie auffallen. *lol* Als schließlich alle Programmpunkte erledigt waren, fing die Disco an. Tanzen, tanzen, tanzen. Oh mein Gott, es war toll. Ich konnte in meinen hohen Schuhen zwar kaum laufen, war aber fast den ganzen Abend auf der Tanzfläche. Und an männlichen Verehrern hat es mir auch nicht gefehlt. Ständig wurde ich angeglotzt, alle möglichen Typen sind zig mal an mir vorbei gelaufen, haben mich angelächelt oder mit in den Ausschnitt gestarrt. Typisch Männer. Aber es war trotzdem genial. Sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich mich ganz leicht in einen super schnuckeligen Typen verguckt habe?! Allerdings nicht erst während des Balls, sondern schon ein paar Tage zuvor. Er ist dunkelhaarig, macht FOS und ist mir auf dem Schulhof schon ganz oft aufgefallen. Während des Balls habe ich natürlich dauernd seine Nähe gesucht und ihn angeschaut. Meistens hat er sogar zurückgeschaut. *freu* Der einzigste Wehrmutstropfen an der Geschichte ist die Tatsache, dass eine sehr gute Freundin von mir auch ein Auge auf ihn geworfen hat und nun habe ich keine Ahnung, was ich machen soll, weil alle anderen meinen, dass er während des Balls ganz offensichtlich mehr an mir interessiert war, als in ihr. Was soll ich denn jetzt tun? Ich meine, er ist wirklich extrem gutaussehend und einfach sehr niedlich – ich will ihn nicht aufgeben, meiner Freundin allerdings auch nicht wehtun ... Nach dem Ball sind wir jedenfalls allesamt zu Bea gegangen und haben um drei Uhr nachts noch Nudeln mit Tomatensoße gegessen. Und gestern früh haben wir die ersten beiden Stunden Neurologie geschwänzt, weil wir alle nicht aufstehen wollten. Muss auch mal sein. Alles in allem war der Eröffnungsball wirklich der absolute Oberwahnsinn. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr.
Okay, mehr wollte ich auch gar nicht erzählen. Take care Sue
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| Musik, Schreiben, ... |
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Posted on October 03, 2006 @ 10:28 am
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Rosenstolz |
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Wow, ich habe eine neue Band für mich entdeckt. ‚Rascal Flatts’. Super Band, super Musik. Ich höre einige ihrer Songs seit gestern ununterbrochen in Dauerschleife. „Bless the broken road“ ist mein absoluter Liebling. Eine wunderschöne, einfühlsame und kraftvolle Ballade. Zum verlieben! Ich besitze – leider – erst fünf ihrer Songs, aber ich liebe diese fünf Songs. Ich vergöttere sie regelrecht. „What hurts the most“ und „I’m movin on“ sind klasse, genau wie „My wish“ und „When the sand runs out“. Mein Gott, kann man sich denn überhaupt in Songs verlieben? Anscheinend schon. Diese Stimmen, diese Songs, diese Texte – es passt perfekt zusammen. Wieso höre ich erst jetzt von dieser Band? Warum entdecke ich erst jetzt ihre Gänsehautsongs? Jeder, der halbwegs etwas für Balladen übrig hat, sollte sich „Bless the broken road“ anhören und sich diese Band merken. Absoluter Hammer!
Ich war fleißig. „When the wrong one …” ist mittlerweile sechs Seiten lang. Gestern Abend hab ich mich in aller Ausführlichkeit um Julia und Tom gekümmert (zwei meiner Protagonisten). Am Anfang der Szene hatte ich ein paar Schwierigkeiten, die sind nun allerdings glücklicherweise ausgestanden. Ich liebe diese Story. Seltsam, wo ich meine eigenen Werke doch für gewöhnlich nicht sonderlich mag. Bei „When the wrong one …” scheint das vollkommen anders zu sein. Ich möchte, dass diese Story von der ganzen Welt gelesen wird. Zuerst allerdings wird sie nur von Bek gelesen. Aber hey, immerhin ein Anfang. *lol* Eigentlich sollte ich auch an TSOH schreiben. Der Epilog ist an der Reihe und ich habe, um ehrlich zu sein, meine Schwierigkeiten. Zum ersten Mal während der gesamten Story, wohlbemerkt. TSOH ist mittlerweile dank Ninas acht – Seiten – Part 197 Seiten lang und niemand von uns beiden zweifelt daran, dass wir die 200ter Grenze überschreiten. Schon seltsam, wenn man bedenkt, wie lange wir uns mit der Story befasst haben. Über ein ganzes Jahr. Und nun ist es praktisch zuende. Sollte ich endlich aus’m Knick kommen, werden wir diese Woche noch das Wörtchen „Ende“ unter die Story schreiben. Und dann ist es vorbei. Entgültig vorbei. Komisch. Nun ja, vielleicht küsste mich die Muse im Laufe des Tages?! Ich versuche mich ganz einfach am Anfang des Epilogs und sollte es gar nicht funktionieren, gebe ich an Nina ab. Jawohl, das ist einer der Vorteile, wenn man zu zweit schreibt.
Heute werde ich den halben Tag vor dem Fernseher verbringen. Ich liebe Feiertage! Und ich liebe meistens auch das Feiertagsprogramm. Heute beispielsweise laufen einige Sachen, die ich unbedingt sehen muss. Zum einen ein Film mit Kirsten Dunst (ich liebe sie!!!), dann läuft „Matilda“ und heute Abend „Pretty Woman“. Ich liebe Julia Roberts, sprich, ich muss diesen Film sehen. Bis jetzt hab ich es noch nicht geschafft, dass Ende zu sehen, ein weiterer Grund dafür, den Film zu schauen.
Sonst noch was? Oh ja, der Eröffnungsball. Noch genau eine Woche und allmählich steigt die Aufregung. Ich freue mich wahnsinnig auf den Ball und auf unser Programm, nur leider fehlen mir bis jetzt noch ein paar Paristaugliche Klamotten. Passende Schuhe hab ich, genau wie eine Sonnenbrille nach dem Motto „Puck, die Stubenfliege“. Ein Top hätte ich auch schon, mangeln tut es nur noch an einem knappen Röckchen und den blonden Haaren. Entweder, ich besorge mir noch eine Perücke oder aber ich gehe als dunkelhaarige Paris auf die Bühne. Hey, genau. Das könnte man sicherlich ins Programm einbauen. Mal schauen. Noch ein kurzer Nachtrag – mein Ex wird doch Vater, ne? Anfang letzter Woche habe ich erfahren, dass er und seine Freundin einen kleinen Jungen bekommen. Süß, nicht? Ich kann kaum glauben, dass ich mich wirklich für ihn freue. Ich gönne es ihm von Herzen und bin mir sicher, dass er ein ganz toller Vater sein wird. Komisch, wenn ich bedenke, dass ich noch vor einigen Monaten geglaubt habe, niemals über ihn hinweg zu kommen. Und nun habe ich es definitiv geschafft.
Take care Sue
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| G-A-L-E |
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Posted on October 02, 2006 @ 2:38 pm
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mood |
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and soooo creative |
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Omg ... habe ich schon erwähnt, dass ich diesen Wahnsinnsmann abgöttisch liebe? Himmlischer Vater, ich bin ihm absolut erlegen.

Gale Harold – mein Gott. Was in Gottes Namen hat dieser Mann nur? Was? Er ist dunkelhaarig und dunkeläugig, noch dazu schon 37 Jahre alt. Deswegen eigentlich gar nicht der Typ Mann, den ich für gewöhnlich bevorzuge. Und trotzdem, Gale ist DER perfekte Mann für mich. Gut gebaut, attraktiv und – Hilfe – hat dieser Mann eine Stimme. Göttlich. Ich liebe es, ihn sprechen zu hören. Ich liebe, liebe, liebe es!
Nachdem ich vorgestern „Lucy Sullivan ...“ ausgelesen habe, lese ich nun „Saffron Skies“ von Lesley Lokko, einer jungen, britischen Autorin. Das Buch ist toll. Ganz anders, als einige der Bücher, die ich vorher gelesen habe, aber trotzdem auf seine eigene Art und Weise absolut brillant. Spannend, mitreißend, romantisch, exotisch, traurig, lustig – es hat alles. Ich liebe diese ganzen verschiedenen Schauplätze, in denen die Geschichte spielt. Wo waren die Charaktere denn schon überall? London, Rom, Menorca, Genf, Edinburgh und Wien. Es ist Wahnsinn. Noch dazu sind diese Schauplätze unheimlich gut beschrieben. Überhaupt muss ich sagen, dass Lesley Lokko es ziemlich gut versteht, alles bis ins kleinste Detail zu beschrieben. Die Zimmer, die Häuser und sämtliche Möbel sieht man vor seinem geistigen Auge, sobald Lesley Lokko sie beschreibt. Außerdem hat sie echt total authentische Charaktere erschaffen. Zum einen die reiche Amber, die von klein auf alles hat – außer eine intakte Familie. Dann die wohlbehütete Becky, Ambers beste Freundin. Madeleine, die schüchterne Tochter mittelloser ungarischer Einwanderer, deren Traum es ist, Ärztin zu werden. Und zu guter letzt Paola, die frühreife Halbschwester von Amber, die ununterbrochen das Abenteuer und wilde, ausschweifende Abenteuer sucht. Es ist echt schwer, dass Buch aus der Hand zu legen.
Eigentlich hätte ich einiges für die Schule zu tun, aber ich bin zu faul. Bis zum Freitag muss ich zwei Entwicklungsberichte schreiben – und ich habe absolut keine Lust. Ich hasse es, Entwicklungsberichte zu schreiben. Alle Beobachtungskriterien in diesen einen Bericht zu packen – das ist fast unmöglich. Argh, mal schauen, wann ich mich den Berichten widme. Vielleicht schon morgen, vielleicht aber auch erst am Mittwoch oder Donnerstag. Ich glaube, ich schreibe die Berichte in Stichpunkten handschriftlich schon mal vor, dann kann ich das ganze am Ende besser in Sätze fassen.
Hab gestern ein bisschen an „When the wrong one loves you right“ geschrieben. Allerdings nur ungefähr eine Viertelseite. Ich wollte weitaus mehr schreiben, aber ich wollte erstens unbedingt „Saffron Skies“ weiter lesen und zweitens war ich richtig, richtig müde. Ich denke, dass ich im Laufe des Nachmittags noch ein bisschen schreiben werde. Diese Story bedeutet mir nämlich unheimlich viel und ich habe unendlich viele Ideen. Es ist der absolute Wahnsinn! Eigentlich denke ich ständig an die Story, überlege, was mit meinen Charakteren geschieht, was die Storyline zu bieten hatten, was ich ändern und eventuell noch verbessern kann. Fünf Seiten sind noch nicht viel, aber ich habe mir geschworen, mir Zeit zu lassen und mich beim Schreiben der Story nicht unter Druck zu setzen.
So, geh jetzt Kakao trinken. Ist bei dem Wetter doch perfekt, ne? Bussi Sue
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